gedichte peter schreiber
meine gedichte lesen
Die Tonart
Fast alle meine Gedichte sind leise und ohne breites und lautes rezitieren zu lesen; die Worte müssen langsam und besinnlich fließen; jedes affektierte Betonen zerstört die eigentliche Zielsetzung der Gedanken. Die Grundstimmung m u s s melancholisch sein!
Nach fast jeder Zeile ist eine Zäsur, also eine Denkpause, von 1 bis 3 Sekunden sinnvoll.
Nur so gelesen widerspiegelt sich das Geschriebene, z.B. Trauer, Liebe.
[Natürlich gilt das nicht für klassische Versmaße und fröhliche Gedichte; das aber merkt man leicht beim Lesen!]
Ich selbst habe 42 Gedichte über Liebe usw. und einige wenige andere geschrieben; ein Versuch, auf der Gefühlsebene kreativ zu sein. Ich selbst (als Anhänger von Gisela Steineckert) finde sie ganz gelungen (na ja, wie eben jeder seine Gedichte gut findet); und fest zementierte Reime mag ich ja eh nicht. Ich bedanke mich sehr bei allen, die mir dazu die Inspirationen geschenkt haben. Einige Gedichte wären ansonsten nicht entstanden. Weitere Gedichte werde ich -höchstwahrscheinlich- nicht mehr schreiben.
Peter Schreiber
www.peter-schreiber.de





