Gedichte

Alte Lieder

Abendlied                                                     
Abschied von Bremen
Abschied von Maria
Abschiedszeichen
Abt Neithards und seiner Münche Chor 
Ach Gott, wie weh thut Scheiden 
Ach wie lang hab ich schon begehrt 
Adelnssucht
Algerius sagt Wunderding
Als die Preussen marschirten vor Prag 
Als ich gen Antiocha kam 
Als nach Japon weit entlegen 
An einen Boten 
Andreas lieber Schutzpatron 
Angenehme Taube 
Ännchen von Tharau 
Antonius zur Predig 
Antwort Mariä auf den Gruß der Engel 
Auf, auf! ihr Brüder und seyd stark
Auf! richtet Augen, Herz und Sinn  
Aufgegebne Jagd 
Aufgegebne Jagd 
Amor 
Aurora 
 
Bayrisches Alpenlied 
Betteley der Vögel 
Bey meines Buhlen Kopfen 
Blühe liebes Veilchen
Büble, wir wollen ausse gehe 
Buko von Halberstadt
 
Cedron's Klage 
Christus, der Herr im Garten ging 
 
Da droben auf jenem Berge
Da nun Abends in dem Garten
Das Bäumlein
Das fahrende Fräulein
Das Feuerbesprechen
Das Gnadenbild Mariä-Hülf bey Passau
Das grosse Kind
Das Hasselocher Thal
Das heisse Afrika
Das Leiden des Herren
Das Lied vom Ringe
Das Mädchen und die Hasel
Das Mägdlein will ein Freier habn
Das Rautensträuchelein
Das römische Glas
Das Straßburger Mädchen
Das Todaustreiben
Das Weltende
Das Wiedersehen am Brunnen
Das Wunderhorn
David
Der angeschossene Kukuk
Der arme Schwartenhals
Der beständige Freyer 
Der Bettelvogt
Der Commandant zu Groswardeyn
Der Dollinger
Der eifersüchtige Knabe
Der englische Gruß
Der ernsthafte Jäger
Der Fähndrich
Der Falke
Der Franz läßt dich grüßen
Der Fuhrmann
Der geistliche Kämpfer
Der Graf im Pfluge
Der Graf und die Königstochter
Der Herr am Ölberg und der Himmelsschäfer
Der Herr der stellt ein Gastmahl an
Der Himmel hängt voll Geigen
Der König über Tische saß
Der Kukuk auf dem Birnbaum saß
Der Kuckuck auf dem Zaune saß
Der Mai will sich mit Gunsten
Der Mordknecht
Der Palmbaum
Der Pfalzgraf am Rhein
Der Pilger und die fromme Dame
Der Prinzenraub
Der Rattenfänger von Hameln
Der Ritter und die Magd
Der Scheintod
Der Schildwache Nachtlied
Der Schweizer
Der Spaziergang
Der stolze Schäfersmann
Der Sultan hatt' ein Töchterlein
Der Tannhäuser
Der Tod und das Mädchen im Blumengarten
Der traurige Garten
Der trübe Winter ist vorbey
Der unschuldige Tod des jungen Knaben
Der unterirdische Pilger
Der verlorne Schwimmer
Der vorlaute Ritter
Der vortreffliche Stallbruder
Der Winter ist ein scharfer Gast
Der Wirthin Töchterlein
Des Antonius von Padua Fischpredigt
Des Jerman Weizers Fraue ward
Des Morgens zwischen dreyn und vieren
Des Nachts da bin ich gekomm
Des reichen Schlossers Knab
Des Schneiders Feyerabend und Meistergesang
Des Sultans Töchterlein und der Meister der Blumen
Die Ausgleichung
Die Biene kam geflogen
Die Diebsstellung
Die Eile der Zeit in Gott
Die Fastnacht bringt uns Freuden zwar
Die Frau von Weissenburg
Die fromme Magd
Die gefährliche Manschettenblume
Die Greuelhochzeit
Die Hand
Die hohe Magd
Die Juden in Passau
Die Judentochter
Die kluge Schäferin
Die Königstochter aus Engelland
Die Mutter muß gar seyn allein
Die mystische Wurzel
Die Nonne
Die Pantoffeln
Die Prager Schlacht
Die Rose blüht, ich bin die fromme Biene 
Die Schlacht bey Sempach
Die schlechte Liebste
Die schwarzbraune Hexe
Die Wasserrüben und der Kohl
Die widerspenstige Braut
Die Zeitung flog von Land zu Land
Doktor Faust
Doppelte Liebe
Dort oben in dem hohen Haus
Drei Reiter am Thor
Drey Schwestern, Glaube, Liebe, Hoffnung
Drey Winterrosen 
Dusle und Babeli
 
Ehestand der Freude
Ein Bäumlein zart
Ein' feste Burg is unser Gott
Ein Knab auf schnellem Roß
Ein Magd ist weiß und schone
Ein Mägdlein zu dem Brunnen ging
Ein Pilger wollt ausspüren
Ein Rundgesang von des Herrn Weingarten
Eine fromme Magd von gutem Stand
Erndtelied
Es blies ein Jäger wohl in sein Horn
Es fuhr ein Mägdlein übern See
Es geht ein Butzemann im Reich herum
Es ging ein Mägdlein zarte  
Es ging ein Müller wohl übers Feld
Es ging ein Schreiber spatzieren aus
Es hatte ein Bauer ein schönes Weib  
Es hätte ein Bauer ein Töchterli
Es ist die wunderschönste Brück
Es ist ein Schnitter, der heißt Tod
Es ist kein Jäger, er hat ein Schuß
Es ist kommen, es ist kommen
Es ist nicht lange daß es geschah
Es ist nichts lustger auf der Welt
Es jagt ein Jäger wohlgemuth
Es kam ein Herr zum Schlößly  
Es liegt ein Schloß in Österreich  
Es reist ein Pilgersmann nach Morgenland hinaus
Es reit der Herr von Falkenstein
Es reit ein Herr und auch sein Knecht
Es ritt ein Herr mit seinem Knecht
Es ritt ein Jäger wohlgemuth
Es ritt ein Ritter wohl durch das Ried
Es ritt ein Türk aus Türkenland
Es ritt einst Ulrich spazieren aus
Es ritten drei Reiter zum Tor hinaus  
Es sah eine Linde ins tiefe Thal
Es sind einmal drey Schneider gewesen
Es spielt ein Ritter mit seiner Magd
Es stand ein Baum im Schweizerland
Es stehen drey Stern' am Himmel
Es thät ein Fuhrmann ausfahren
Es trug das schwarzbraun Mädelein
Es war ein Markgraf wohl überm Rhein  
Es war eine schöne Jüdin
Es war einmal ein junger Knab
Es waren drei Gesellen
Es waren drey Soldaten
Es wirbt ein schöner Knabe
Es wohnt' ein Pfalzgraf an dem Rhein
Es wohnt ein schönes Jungfräulein
Es wollt die Jungfrau früh aufstehn
Es wollt ein Jäger jagen 
Es wollt ein Jäger jagen
Es wollt gut Jäger jagen
Es wollt ein Mädchen Rosen brechen gehn
Ewigkeit
Ey wie so einsam, wie so geschwind
 
Fastnacht
Friedenslied
Friedenslied
Frau Nachtigal
Frisch auf, ihr tapfere Soldaten!
Frommer Soldaten seligster Tod
Frühlingsbeklemmung
Frühlingsblumen
Für funfzehn Pfennige
 
Gar hoch auf jenem Berg allein
Gastlichkeit des Winters
Geh du nur hin, ich hab mein Theil
Geh ich zum Brünnelein
Geht dir's wohl, so denk an mich
Gesellschaftslied
Gott geb ihm ein verdorben Jahr
Gott grüß' euch Alter
Groß Lieb thut mich bezwingen
Große Wäsche
Großmutter Schlangenköchin
Guten Morgen Spielmann
 
Hast gesagt du willst mich nehmen
Heinriche Konrade der Schreiber im Korb
Herr Olof reitet spät und weit
Herr von Falkenstein
Herzlich thut mich erfreuen
Hier liegt ein Spielmann begraben
Hier sind wir arme Narrn
Hochzeitlied auf Kaiser Leopoldus und Claudia Felix
Holunke, wehre dich!
Hört ihr Christen mit Verlangen
Hört wie die Wachtel im Grünen schön schlagt
Husarenbraut
Husarenglaube
Hüt dich Baur ich komm
Hüt du dich
 
Ich armer Tambursgesell
Ich armes Keuzlein kleine
Ich empfinde fast ein Grauen
Ich eß' nicht gerne Gerste
Ich hör' eine wunderliche Stimm
Ich hört ein Fräulein klagen
Ich kam vor einer Frau Wirthin Haus
Ich kann und mag nicht fröhlich seyn
Ich schlaf allhie
Ich schwing mein Horn ins Jammerthal
Ich soll und muß ein Buhlen haben
Ich sprech, wenn ich nicht lüge
Ich verkünd euch neue Mehre
Ich war der Kleinste meiner Brüder
Ich war noch so jung
Ich weiß mir'n Mädchen hübsch und fein
Ich weiß mir einen schönen Weingarten
Ich will mich aber freuen gegen diesen Mayen
Ich will zu Land ausreiten
Ihrer Hochzeit hohes Fest
In einem See sehr groß und tief
In Frauenstadt ein harter Mann
Ist irgend zu erfragen
 
Jagdglück
Jäger Wohlgemuth
Jesaias Gesicht
Jessia, dem Propheten, das geschah 
Jetzunder geht mir mein Trauern an
 
Kartenspiel
Keuzlein
Klein und arm an Herz und Munde
Klosterscheu
Knabe und Veilchen
Komm Trost der Nacht, o Nachtigall
Kommt laßt uns aus spazieren
Kriegslied des Glaubens  
Kriegslied gegen Karl V
Kukuk
Kurze Weile
 
Lasset uns scherzen
Leucht't heller denn die Sonne
Liebe ohne Stand
Liebe spinnt keine Seide
Liebesdienst
Liebesprobe
Lied beym Heuen
Lied vom alten Hildebrandt
Lindenschmidt
Lobgesang auf Maria
 
Maikäfer, flieg! 
Mancher jetzund nach Adel strebt
Maria auf der Reise
Maria in den Garten trat
Maria, wo bist du zur Stube gewesen?
Marienwürmchen, setze dich
Marschiert ihr Regiment
Martinsgans
Mein Mutter zeihet mich
Mir kam ein schwerer Unmuth an
Misheirath
Mit Gott der allen Dingen
Mit Lust thät ich ausreiten
Mond des Himmels treib zur Weide
Moriz von Sachsen
Müllers Abschied
Müllertücke
 
Nach Gras wir wollen gehn
Nächte
Nächten, da ich bei ihr was
Nachtigal, ich hör' dich singen
Nächtliche Jagd
Nachtmusikanten
Nicht lang es ist
Nun laßt uns singen das Abendlied
Nun schürz dich Gretlein
Nun will ich aber heben an
 
O Bremen, ich muß dich nun lassen
O daß ich könnt' von Herzen
O Ewigkeit, o Ewigkeit!
O verfluchte Unglücks-Karten
O weh der Zeit, die ich verzehrt
Ob ich gleich kein Schatz nicht hab
 
Petrus
Pfauenart
Phönix, der edle Vogel wert
Pura
 
Räthsel
Rewelge
Ringlein und Fähnlein
Ritter Peter von Stauffenberg und die Meerfeye
Ritter St. Georg
Romanze vom großen Bergbau der Welt  
Romanze von den Schneidern
Rosmarien
 
Schall der Nacht
Schlacht bey Murten
Schlachtlied
Schmählied gegen die Schweizer
Schürz dich Gretlein
Schwere Wacht
1. Jungfrau und Wächter 
2. Der lustige Geselle 
3. Variazion
4. Beschluß
 
Sie ist mir lieb, die werthe Magd
Sieh, sieh du böses Kind!
So treiben wir den Winter aus
So wünsch ich ihr ein gute Nacht
Sollen und Müssen
Spring, spring mein liebstes Hirschelein
Stand ich auf einem hohen Berg
Starke Einbildungskraft
Steh dir bey der himmlische Degen
Stund ich auf hohen Bergen
Süße, liebe Friedenstaube
 
Tabakslied
Tambursgesell
Tell und sein Kind
 
Überdruß der Gelahrtheit
Ulrich und Ännchen
Um die Kinder still und artig zu machen 
Und als der Schäfer über die Brücke trieb
Und als ich saß in meiner Zell und schreib
Unerhörte Liebe
Unkraut
 
Verlorene Mühe
Vertraue
Viel Krieg hat sich in dieser Welt
Vionetus in Engelland
Vogel Phönix
Vom vornehmen Räuber
Von den klugen Jungfrauen  
Von Hofleuten
Von Jesse kommt ein Wurzel zart
Von zwölf Knaben
Vor Tags ich hört, in Liebes Port
Vorüber zieht manch edler Aar
 
Wach auf! Wach auf, der Steuermann kömmt 
Wachet auf! ruft uns die Stimme
Wachtelwacht
Wär ich ein wilder Falke
Warnung
Was wollen wir aber heben an
Was wolln wir aber singen
Wassersnoth
Weine nur nicht
Weine, weine, weine nur nicht 
Weinschrödter, schlag die Trommel
Wenn der Schäfer scheeren will
Wenn du zu meim Schätzel kommst
Wenn ich ein Vöglein wär'
Wenn ich geh vor mir auf Weg und Straßen
Wer hat dies Liedlein erdacht
Wer ist der bunte Mann im Bilde 
Wer sich auf Ruhm begiebet 
Werd ein Kind 
Wers Lieben erdacht
Wie kommt es, daß du traurig bist? 
Wie kommt's, daß du so traurig bist 
Wie schön blüht uns der Mayen
Wiegenlied
Wir genießen die himmlischen Freuden 
Wir Preussisch Husaren
Wir wolln ein Liedel heben an 
Wohlan, die Zeit ist gekommen 
Wohlauf ich hör ein neu Getön
Wohlauf ihr Narren, zieht all mit mir 
 
Xaver 
 
Zauberlied gegen das Quartanfieber 
Zauberformel zum Festmachen der Soldaten 
Zigeuner sieben von Reitern gebracht
Zu Koblenz auf der Brücken 
Zu Straßburg auf der Schanz 
Zu Ury bey den Linden
Zum Sterben bin ich
Zwey Nachtigallen in einem Thal
Zwey Röselein 

Volkslieder, Des Knaben Wunderhorn, Deutschland